12 Schritte sind erforderlich, um einen bestimmten Zeitschriftenaufsatz per Fernleihe über unseren Bibliothekenverbund zu bestellen:
- Die ISSN der Zeitschrift heraussuchen (z.B. mit einer Google-Abfrage)
- Die ISSN (1613-1096) ins Suchfeld der Suchmaschine eingeben (die Angabe von “Straßenverkehrsrecht” führt zu ca. 750 Treffern, von denen nur die wenigsten zu gebrauchen sind)
- Klick auf “Geladene Treffer anzeigen”
- Klick auf “Fernleihe”
- Einloggen mit Bibliotheks-Benutzernummer und Passwort (bei jeder einzelnen Bestellung erneut)
- Klick auf “Start Fernleihbestellung”
- Im Formular angeben: Aufsatzautor, Aufsatztitel, Jahr und Seitenangabe
- Klick auf “Weiter”
- Klick auf “Bestellen”
- Klick auf “Universitätsinterne Umbuchung der Fernleihgebühr”
- Im Formular angeben: Name, Vorname, Bibliotheks-Benutzernummer, Fakultät, Lehrstuhl (kein Dropdown, Name muss eingetippt werden), Kostenstelle und Anzahl der Umbuchungen
- Klick auf “Abschicken”
Fertig! Schon nach ein bis zwei Wochen kann man mit dem Artikel rechnen.
Und so geht es bei beck-online:
- Fundstelle in das Suchfeld eingeben und “Enter drücken”
- Klick auf “Speichern”
Jaja, die Datenbanken eines Bibliotheksverbunds sind komplexer als die des C.H.-Beck-Verlags. Aber etwas benutzerfreundlicher hätten sie die Fernleihe schon einrichten können.
Das ist eben der Unterschied zwischen Systemen, die von Staatsdienern entworfen werden, und solchen, mit denen ein Verlag Geld verdienen muß.