Die große Quizrunde zum Abschluss der Pink-Floyd-Woche:
- Für Anfänger
- Für Fortgeschrittene
- Für Profis (Frage 12 ist leider nicht mehr aktuell)
Die große Quizrunde zum Abschluss der Pink-Floyd-Woche:
…kommen natürlich – wir befinden uns in der Pink-Floyd-Woche – von Pink Floyd:
The Nile Song (YouTube)
Ibiza Bar (YouTube)
Nachzuhören auf dem Album “More” (1969).
Das Bundesverfassungsgericht hat heute die nordrhein-westfälische Online-Durchsuchung für verfassungswidrig erklärt – und zugleich Weitsicht demonstriert: In den vergangenen Wochen haben etliche Bundes- und Landespolitiker erklärt, die anstehende Entscheidung als Grundlage und Maßstab für künftige Online-Durchsuchungs-Gesetze zu nehmen. Das BVerfG hat deshalb im heutigen Urteil (1 BvR 370/07) ausführlich zu den verfassungsrechtlichen Vorgaben auch über den konkreten (NRW-)Einzelfall hinaus Stellung genommen, und nicht nur das: Es hat sogar ein neues Grundrecht entwickelt, das “Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme”.
Ausführlich zu diesem neuen “IT-Grundrecht” habe ich mich bei Telemedicus ausgelassen. Hier bleibt mir die Erkenntnis, dass BVerfG-Urteile umso aufregender sind, je weniger Rechtsprechungs- und Literaturverweise sie enthalten. To boldly go where no Bundesverfassungsrichter has gone before!
Eines der berühmtesten Pink-Floyd-Gerüchte ist die Behauptung, das Album “Dark Side of the Moon” (1973) laufe erstaunlich synchron zum Film “The Wizard of Oz” (1939) – das könne doch kein Zufall sein, oder?
Vielleicht doch. Wer ca. 45 Minuten Zeit hat, klicke sich hier durch und staune, wie wenig synchron die beiden Werke sich zueinander verhalten. Wer wissen will, warum überhaupt jemand darauf gekommen ist, schaue sich hier die vier “Stellen” an.
Naja.
Dies ist ein Beitrag zur Pink-Floyd-Woche.
Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme, * 27.02.2008
Mehr dazu in Kürze morgen hier.
Die Originalversion von “Astronomy Domine” (Stream) kommt regelmäßigen ARD-Zuschauern sicher bekannt vor: Der ARD-”Brennpunkt” (Stoiber! Schneechaos! Schwerer Unfall! Die nachfolgenden Sendungen!) beginnt mit einer mittlerweile stark verfremdeten Version der ersten Takte.
Dies ist ein Beitrag zur Pink-Floyd-Woche.
Ganz weit vorn im Wettbewerb “Zerknirschteste Fußnote in einer juristischen Arbeit”:
“Der Verfasser hat sich zu dem Fragenkomplex [Leistungszulagen für Hochschullehrer] in dem Aufsatz “Trend der Besoldungspolitik zu leistungsbezogenen Differenzierungen und Auswirkungen auf Hochschullehrer” in ZBR 1997, 260 / 263 ff. geäußert, empfindet heute aber seine Stellungnahme als zu wenig fundiert oder mit anderen Worten als vorschnell. Es war eine gefühlsbeeinflusste Stellungnahme mit zu wenig Fakten als Hintergrund. Aus dieser Situation heraus wird er sich zu der Thematik auch nicht mehr äußern.”
Summer, “Das Professorenamt im statusrechtlichen Sinne”, in: Hanau u.a. (Hrsg.): Wissenschaftsrecht im Umbruch – Gedächtnisschrift für Hartmut Krüger, Berlin 2001, S. 324, Fußnote 6.
Mit Dank an Kollegin S. für das Fundstück.
Pink Floyd – Atom Heart Mother, 23:44
“Silence in the studio!“
Willkommen zur Pink-Floyd-Woche! Eingeläutet sei sie mit diesem fabelhaft bombastischen Hippie-Stück aus einer Zeit, in der Drogen noch voller Optimismus eingenommen wurden und der Bahnhof Zoo noch ein knappes Jahrzehnt entfernt war, 1970 nämlich. Selbst David Gilmour fand dieses Stück später “ziemlich furchtbar“, ich finde es großartig, ganz ohne Drogen, übrigens.
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Hamburg:
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Quelle: Mein Bauchgefühl