Deutsche Wall-Fahrt

Hinlänglich bekannt ist, dass auf dem Pink-Floyd-Album “The Wall” eine Geheimbotschaft versteckt ist, die man versteht, wenn man “Empty Spaces” rückwärts abspielt. Weniger herumgesprochen hat sich – und auch Nick Mason erwähnt es nicht in seinem Buch -, dass das ganze Album eine heimliche Hommage Roger Waters’ an die deutsche Provinz darstellt:

“Mother”:
“Mama’s gonna keep you ort_rheydt.jpg here under her wing…”

“Hey You”:
“And the ort_worms.jpg ate into his brain”
(siehe auch “Waiting for the Worms”!)

“The Trial”:
“Good morning, Worm your ort_unna.jpg

“Comfortably Numb”:
ort_kamen.jpg now, I hear you’re feeling ort_daun.jpg!”

Keiner weiß allerdings, warum Waters “The Wall” 1990 dann ausgerechnet in Berlin aufgeführt hat. Da war ich übrigens dabei, ohne allerdings viel zu hören, denn der Lautsprecherturm direkt vor mir war ausgefallen. War vielleicht auch besser, so schlecht wie dort zum Teil gesungen wurde. Gut waren ausgerechnet die Scorpions und Bryan Adams.

(alle Texte des Albums hier)

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