Eine Vorlesungsreise

Bilanz meiner Tagestour zur Universität Oppeln:

  • Aufgestanden um vier.
  • Losgefahren um fünf.
  • Angekommen um acht.
  • Beginn meiner Vorlesung, wie er mir mitgeteilt wurde: 8:15 Uhr.
  • Beginn meiner Vorlesung, wie er den Studenten mitgeteilt wurde: 9:00 Uhr.
  • Geplante Rückreise um elf.
  • “Ach, hat Ihnen niemand gesagt, dass nachmittags noch eine Vorlesung von Ihnen vorgesehen ist?” (Nein.)
  • Notquartier mittags: Pizza Hut.
  • Während der Überraschungsvorlesung bricht unter den Studenten wiederholt lautstarker Streit aus über die Frage, ob ich die Vorlesung auf Englisch oder lieber auf Deutsch mit polnischer Übersetzung halten soll.
  • Entscheidung: Vorlesung auf Deutsch, Fragen und Antworten auf Englisch.
  • Tatsächliche Rückreise: Nachmittags um fünf.
  • Zurückgekommen: Gerade eben.

Während insgesamt sechs Stunden im Auto hörten wir im polnischen Radio drei mal ein seltsames Lied mit dem Titel “Arsch der Welt”. Warum nur ist bizarre deutsche Musik im Ausland so erfolgreich? Und warum die gute häufig nicht?

One Response to Eine Vorlesungsreise

  1. corax says:

    Argh,
    du hast, du hast, du hast Rammstein mit Slut verwechselt. 😉

    Pax

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