Dissertations-Zwischenbericht

  • Tagsüber schreiben ist unproduktiv. 10 Minuten schreiben / Eingehender Anruf / 2 Minuten Telefongespräch / 10 Minuten Anruffolgen bearbeiten / 8 Minuten, um den Faden wiederaufzunehmen: Dieser Halbstundenrhythmus ist sehr ermüdend.
  • Der “1 Seite”-Trick funktioniert nicht richtig, weil er den “ich schreib jetzt mal kurz was”-Impuls unterdrückt.
  • Neues Rezept: Einfach loslegen und so lang schreiben wie möglich, und zwar abends. Klappt ganz gut, denn gerade wird’s spannend.

2 Responses to Dissertations-Zwischenbericht

  1. scheiloranch says:

    Seh ich ganz genau so. Abwarten, bis man in der richtigen Stimmung ist, und dann schreiben, bis der Arzt kommt. Dazu muss man sich bei Laune halten. Ich schlafe immer lange, dann hau ich mich vor den Fernseher, dann gibt’s Chips und Cola, und wenn ich meine, es ist soweit, dann fange ich an und schreibe bis ca. 2 Uhr morgens. Hat ganz gut geklappt. So habe ich zumindest den Rohbau meiner Diss an vier verlängerten Wochenenden geschrieben.

    Glück auf, Kollege!

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