Die Schwelle zum “Jetzt ist’s bald vorbei” überschritten

Der Dissertations-End-Endspurt beginnt! Es ist Land in Sicht, endlich. Gerade habe ich eine Liste mit den noch offenen Baustellen erstellt – sie passt tatsächlich auf eine A4-Seite! -, morgen folgt dessenthalben eine letzte tiefe Literaturgraberei, dann werden die Baustellen in der nächsten Woche geschlossen und schließlich sind in der übernächsten Woche geschätzte zwanzig Seiten zu füllen, größtenteils damit, dass ich die gewonnenen Erkenntnisse auf konkrete Fälle anwende. Das sollte nicht so schwer sein: Denken und tippen fällt mir leichter als das Umherirren in den Schachtelsätzen fremder Leute.

Bis Ende Juni muss alles fertig sein. Das heißt, ich habe noch drei Wochen für den verkorksten Fußnotenapparat, das Literaturverzeichnis und für allgemeine textliche Verschönerungen. Müsste doch reichen, oder?

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